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Saturday, 25 October 2014
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Ecouter Das Scheißhauslied


Paroles

Es Wird Zeit (**in' Faces)

Die Herrlich der Erden muss Rauch und Asche werden
Kein Fels kann bestehen, wird als ein leichter Traum vergehen
Der Ruhm, nach dem wir trachten, den wir unsterblich achten
Ist nur ein falscher Wahn, fragt keiner was man hier getan

Es hilft kein weites Wissen, wir werden hingerissen
Ohne Unterschied macht der platt mir einem Hieb
Dies alles wird zerrinnen, was Müh und Fleiß gewinnen
Und saurer Scheiß erwirbt, dass alles stirbt, wenn man stirbt

Es wird Zeit langsam zuzusehn, ob man dir vergibt
Sei bereit den letzten Weg zu gehn, die Sünden zu gestehn

Ist die Lust ein Scherzen, das nicht ein heimlich Schmerzen
Mit Herzensangst verhällt, in Hohn und Schmach verfällt?
So wachsen wir auf Erden und denken reich zu werden
Von Schmerz und Sorgen frei, bricht uns des Todes Sturm in zwei

Dschinghis Khan (Dschinghis Khan)

Hu, ha, hu, ha, hu, ha, hu, ha
Hu, ha, hu, ha, hu, ha, hu, ha
Hu, ha, hu, ha, hu, ha, hu, ha

Sie ritten um die Wette mit dem Steppenwind, tausend Mann
Ha, hu, ha
Und einer ritt voran, dem folgten alle blind: Dschinghis Khan
Ha, hu, ha
Die Hufe ihrer Pferde, die peitschten im Sand
Sie trugen Angst und Schrecken in jedes Land
Und weder Blitz noch Donner hielt sie auf
Hu, ha

Dsching, Dsching, Dschinghis Khan
He, Reiter - ho, Leute - he, Reiter, immer weiter
Dsching, Dsching, Dschinghis Kahn
Auf Brüder - sauft Brüder - rauft Brüder, immer wieder
Laßt noch Wodka holen - ho, ho, ho, ho
Denn wir sind Mongolen - ha, ha, ha, ha
Und der Teufel kriegt uns früh genug

Dsching... Dsching... Dschinghis Khan
He, Reiter - ho, Leute - he, Reiter, immer weiter
Dsching, Dsching, Dschinghis Khan
He Männer - ho Männer - tanzt Männer, so wie immer
Und man hört ihn lachen - ho, ho, ho, ho
Immer lauter lachen - ha, ha, ha, ha
Und er leert den Krug in einem Zug

Und jedes Weib, das ihm gefiel, das nahm er sich in sein Zelt
Ha, hu, ha
Es hieß, die Frau, die ihn nicht liebte, gab es nicht auf der Welt
Ha, hu, ha
Er zeugte sieben Kinder in einer Nacht
Und über seine Feinde hat er nur gelacht
Denn seiner Kraft konnt' keiner widerstehen -
Hu, ha

Dsching, Dsching, Dschinghis Khan
He, Reiter - ho, Leute - he, Reiter, immer weiter
Dsching, Dsching, Dschinghis Kahn
Auf Brüder - sauft Brüder - rauft Brüder, immer wieder
Laßt noch Wodka holen - ho, ho, ho, ho
Denn wir sind Mongolen - ha, ha, ha, ha
Und der Teufel kriegt uns früh genug

Dsching, Dsching, Dschinghis Khan
He, Reiter - ho, Leute - he, Reiter, immer weiter
Dsching, Dsching, Dschinghis Khan
He Männer - ho Männer - tanzt Männer, so wie immer
Und man hört ihn lachen - ho, ho, ho, ho
Immer lauter lachen - ha, ha, ha, ha
Und er leert den Krug in einem Zug
Ha hu, ha, hu

Mein Bester Freund (Die Prinzen)

Mein bester Freund,
dass ist nicht irgendwer.
Mein bester Freund,
ist immer auf der Hut.
Mein bester Freund,
dass ist nicht irgendwer.
Mein bester Freund
ist Robin Hood.

Denn er kaempft immer
gegen das Unrecht in der Welt.
Denn er kaempft immer
gegen das Unrecht in der Welt.
Denn er kaempft immer
gegen das Unrecht in der Welt.
Gegen das Unrecht in der Welt.

Mein bester Freund,
dass ist nicht irgendwer.
Mein bester Freund,
ist keiner von den Stones.
Mein bester Freund,
dass ist nicht irgendwer.
Mein bester Freund
ist Sherlock Holmes.

Denn er kaempft immer
gegen das Unrecht in der Welt.
Denn er kaempft immer
gegen das Unrecht in der Welt.
Denn er kaempft immer
gegen das Unrecht in der Welt.
Gegen das Unrecht in der Welt.

Mein bester Freund,
dass ist nicht irgendwer.
Mein bester Freund,
dass bist nicht etwa du.
Mein bester Freund,
dass ist nicht irgendwer.
Mein bester Freund
ist Winnetou.

Denn er kaempft immer
gegen das Unrecht in der Welt.
Denn er kaempft immer
gegen das Unrecht in der Welt.
Denn er kaempft immer
gegen das Unrecht in der Welt.
Gegen das Unrecht in der Welt.

Doch leider sind die Freunde alle tot
und das ist fuer mich sehr schwer.
Leider sind die Freunde alle tot,
es waren meine Vorbilder.

Desshalb kaempf ich jetzt
gegen das Unrecht in der Welt.
Desshalb kaempf ich jetzt
gegen das Unrecht in der Welt.
Desshalb kaempf ich jetzt
gegen das Unrecht in der Welt.
Gegen das Unrecht in der Welt.

(LucasArg,Argentina)

Requiem (Das Ich)

Auf jedem Tisch zwei. Männer und Weiber
kreuzweis. Nah, nackt, und dennoch ohne Qual.
Den Schädel auf. Die Brust entzwei. Die Leiber
gebären nun ihr allerletztes Mal.

Jeder drei Näpfe voll: von Him bis Hoden.
Und Gottes Tempel und des Teufels Stall
nun Brust and Brust auf eines Kübels Boden
begrinsen Golgatha und Sündenfall.

Der Rest in Särge. Lauter Neugeburten:
Mannsbeine, Kindebrust un Haar vom Weib.
Ich sah, von zweien, die dereinst sich hurten,
lag es da, wie aus einem Mutterleib.

Saal Des Kreisenden Frauen (Das Ich)

Die ärmsten Frauen von Berlin
- dreizehn Kinder in anderthalb Zimmern,
Huren, Gefangene, Ausgestossene -
krümmen hier ihren Leib und wimmern.
Es wird nirgends so viel geschreien.
Es wird nirgends Schmerzen und Leid
so ganz und gar nicht wie hier beachtet,
weil hier eben immer was schreit.

"Pressen Sie, Frau! Verstehn Si, ja?
Sie sind nicht zum Vergnügen da,
Ziehn Sid die Sache nicht in die Länge.
Kommt auch Kot bei dem Gedränge!
Sie sind nicht da, um auszuruhn.
Es kommt nich selbst. Sie müssen was tun!
Schliefllich kommt es: bläulich und klein.
Urin und Stuhlgang salben es ein.

us elf Betten mit Tränen und Blut
grüsst es ein Wimmern als Salut.
Nur aus zwei Augen brichtein Chor
von Jubilaten zum Himmel empor.

Durch dieses kleine fleischerne Stück
wird alles gehen: Jammer und Glück.
Und stirbt es dereinst in Röcheln und Qual.
Liegen zwölf andere in diesem Saal.

Verrückt (Tanzwut)

Ist dir warm, wird mir kalt
Rennst du los, sag ich Halt
Bin ich sanft, bist du wild
Ich bin laut, du bist mild
Trägst du rot, mag ich weiß
Unser Streit macht mich heiß
Du sagst ja, ich sag nein
Und du kannst nie verzeih’n
Ich dreh hinten nach vorn
Du zerkratzt mich im Zorn
Und wir hassen und lieben
Und wir hassen und lieben

Du machst mich verrückt, wenn du zornig bist
Du machst mich verrückt, wenn du zornig bist

Bringst du Wein, will ich Sekt
Und dein Zorn ist erweckt
Und ich grinse beglückt
Denn du kannst nicht zurück
Ich bin Wappen du bist Zahl
Unsre Lust ist die Qual
Dieser Krieg ist ein Spiel
Bei dem ich dir verfiel
Du sagst Hü ich sag Hot
Nein, ich sterb nicht am Trott
Und wir hassen und lieben
Und wir hassen und liebn

Ist dir warm wird mir kalt
Rennst du los, sag ich Halt
Du drehst hinten nach vorn
Ich zerkratz dich im Zorn
Unser Krieg ist das Spiel
Bei dem ich dir verfiel
Unser Krieg ist das Spiel
Bei dem ich dir verfiel

Es ist schwer zu verstehn
Doch es wird nie vergehn
Was uns treibt, was uns jagt
Wenn die Ruhe uns plagt
Weiß ich nicht was ich tu
Und die Tür schlag ich zu
Wie ein Strick im Genick
Erwürgt mich die Blick
Und ich lieb diese Wut
Und dein Feuer im Blut
Und ich lieb diese Wut
Und dein Feuer im Blut
Verrückt
Feuer im Blut
Verrückt

Dieser Weg (Xavier Naidoo)

Also ging ich diese Strasse lang und die Strasse führte zu mir.
Das Lied das du am letzten Abend sangst spielte nun in mir.
Noch ein paar Schritte und dann war ich da, mit dem Schlüssel zu dieser Tür.

Dieser Weg wird kein leichter sein, dieser Weg wird steinig und schwer,
nicht mit Vielem wirst du dir einig sein, doch dieses Leben bietet so viel mehr.

Es war nur ein kleiner Augenblick, einen Moment war ich nicht da,
danach ging ich einen kleinen Schritt und dann wurde es mir klar...

Dieser Weg wird kein Leichter sein, dieser Weg wird steinig und schwer,
nicht mit Vielem wirst du dir einig sein, doch dieses Leben bietet so viel mehr.

Manche treten dich,
manche lieben dich,
manche geben sich für Dich auf,
manche segnen Dich,
setz dein Segel nicht,
wenn der Wind das Meer aufbraust.
Manche treten dich,
manche lieben dich,
manche geben sich für Dich auf,
manche segnen Dich,
setz dein Segel nicht,
wenn der Wind das Meer aufbraust.

Dieser Weg wird kein Leichter sein, dieser Weg wird steinig und schwer,
nicht mit Vielem wirst du dir einig sein, doch dieses Leben bietet so viel mehr.

Dieser Weg wird kein Leichter sein, dieser Weg wird steinig und schwer,
nicht mit Vielem wirst du dir einig sein, doch dieses Leben bietet so viel mehr.

Dieser Weg wird kein Leichter sein, dieser Weg wird steinig und schwer,
nicht mit Vielem wirst du dir einig sein, doch dieses Leben bietet so viel mehr.

Dieser Weg.
Dieser Weg ist steinig und schwer,
nicht mit Vielem wirst du dir einig sein, doch dieses Leben bietet so viel mehr.

Dieser Weg.

Ich Lass Sie Sterben (Xavier Naidoo)

Sie ist längst verloren
Sie ist fast schon tot
Sie ist übergossen mit leicht entflammbaren Mitteln und
warten auf den Todesstoß
Sie kriegt keine Luft
Sie atmet schwer
Sie hat nur noch wenige Tage und weiß es genau
glaub mir sie kann nicht mehr
Diese Welt war verlogen
Die Welt war nie rein
Sie liegt am Boden um zu Sterben und ich lass sie sterben denn
ich weiß so soll es sein

Diese Welt war verlogen
Diese Welt war nie rein
Sie liegt am Boden um zu Sterben und ich lass sie sterben denn
ich weiß so soll es sein
Sie war gegen das Leben
gegen den geist
gegen den herrn der sie schuf
den herrn der sie liebte und der sie nun niederreisst denn
Es gibt keine Rettung
Sie kann nicht fliehn
Sie muss sich mit ansehn wie die
Tage des Donners sie nun langsam überziehn

Diese Welt war verlogen
Diese Welt war nie rein
Sie liegt am Boden um zu Sterben und ich lass sie sterben denn
ich weiß so soll es sein (2x)

Sie hasste mich
und ich liebte Sie nicht
Ich werde singen und tanzen und es mir
mit ansehn wie sie langsam unter mir zerbricht
denn es wird alles neu
alles wird licht
Alles wird herrlich und prächtig denn der tag des Herrn wird alles
halten was er verspricht

Diese Welt war verlogen
Diese Welt war nie rein
Sie liegt am Boden um zu Sterben und ich lass sie sterben denn
ich weiß so soll es sein (2x)

Sie ist längst verloren
sie ist fast schon tot
Sie ist übergossen mit leicht entflammbaren Mitteln und
warten auf den Todesstoß
Sie kriegt keine Luft
Sie atmet schwer
Sie hat nur noch wenige Tage und weiß es genau
glaub mir sie kann nicht mehr
es gibt keine Rettung
sie kann nicht fliehn
Sie muss sich mit ansehn wie die
Tage des Donners sie nun langsam überziehn

Diese Welt war verlogen
Diese Welt war nie rein
Sie liegt am Boden um zu Sterben und ich lass sie sterben denn
ich weiß so soll es sein (2x)

Sie ist längst verloren
sie ist fast schon tot
Sie ist übergossen mit leicht entflammbaren Mitteln und
warten auf den Todesstoß
Sie kriegt keine Luft
Sie atmet schwer
Sie hat nur noch wenige Tage und weiß es genau
glaub mir sie kann nicht mehr
es gibt keine Rettung
sie kann nicht fliehn
Sie muss sich mit ansehn wie die
Tage des Donners sie nun langsam überziehn

Diese Welt war verlogen
Diese Welt war nie rein
Sie liegt am Boden um zu Sterben und ich lass sie sterben denn
ich weiß so soll es sein (2x)

Die Propheten (Das Ich)

sieh bewusst nach nebenan
ist`s nicht strebenswert uns die Hand zu reichen
soll`n sie uns doch ueberreden zum Singen
laut zu den Propheten

in uns wird es finster haltet sie auf
blockiert sie ab sie kommen sie kommen zur Tuer herein

Singen und Preisen und Glauben die Propheten
und wieder
Beten und Buessen in falscher Wahrheit
die Propheten
und wieder

Elend hat noch eins vergessen
wird`s Betlerschaaren wohl an sich zieh`n
wann ist der Momment gekommen
zum Singen laut zu den Propheten

unsre Wut wird immer groesser
haltet sie auf blockiert sie ab
zum Kampfe zum Kampfe sind wir bereit

Singen und Preisen und Glauben...

wir werden es nie gewinnen
der Mensch kann nicht in Frieden leben
warten wir bis der Himmel brennt und singen
laut zu den Propheten

unsre Waffen sind bereit haltet sie auf
blockiert sie ab

zum Reden
zum Reden ist es zu spaet

Singen und Preisen und Glauben...

Ds Heidi (Mani Matter)

Är wohnt a dr glyche Gass
und i bi mit Dir i d'Klass
so ischs cho, das mir grad beidi
ds Härz a Di verlore hei
Heidi, mir wei Di beidi
beidi, Heidi, hei Di gärn

Är isch grosse Held im Sport
i probieres meh mit Wort
jeden uf sy art umwärbe
mir Di, Heidi, ig und är
Heidi, mir wei Di beidi
beidi, Heidi, hei Di gärn

Zum Bewys är heig Di gärn
schiesst är Gool bi FC Bärn
ig erkläre mi Dir schlicht
i form vo lyrische Gedicht
Heidi, mir wei Di beidi
beidi, Heidi, hei Di gärn

Jede Sunntig dänksch am Mätsch
är syg dä wo D'lieber hätsch
findsch daheim vo mir e Brief
de chehrt sech ds Blatt, Du süfzgisch tief
Heidi, mir wei Di beidi
beidi, Heidi, hei Di gärn

S'het nid chönne wytergah
hesch nid beidi chönne ha
schliesslech hei Du är und i gseit
Heidi, jitz entschliessisch Di
Heidi, entscheid Di, beidi
wei Di, beidi chasch nid ha

Hätti gwüsst wis usechunnt
einisch ire schwache Stund
hesch du Di verlobt, s'isch zvil
mit ihm am Sunntig nach em spil
nei, di entscheidig, Heidi
nei Dy Bscheid - i bi enttüüscht

Dadrus han i glehrt, dass hütt
nümm so vil erreicht, wär d'Lüt
mit Literatur erchlüpft
wi wär a ds rächten Ort hi stüpft


Video


Über 100 Jahre altes Hofer Volkslied.




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