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Monday, 1 September 2014
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Ecouter Sourate Aal-Imran(6) Jebril,Le Coran Complet,sous-titrés en Français سورة آل عمران 6


Paroles

Noar Huus (Skik)

doe al nachten haost gien oog dicht
ben al dagen wat van slag
weet niet waor ik 't mot zuuken
doe aal dingen wat nie mag

vrij veul bier en sigaretten
kriegen de sfeer d'r vaak weer in
terwijl ik weet da'k dat nie doen moet
want nao die tied dan wo'j zo min

d'r is van alles wa'k probeerd heb
maar ik vuul me hier niet thuus
ik heb me daor nou wel bij neerlegd
maar ik wul wel graag naor huus
ie zullen haost denken da'k nie wies ben
'k loop te skelden en te doen
ik ben mezolf en ok de weg kwiet
veur de vinder 'n miljoen

Tomme (Skik)

op fietse deur de kaole nacht
't is harder trappen dan verwacht
't is laat of miskien juust wel vrog
en 't is hiel erg stille...

ik stop even om een peuk te pieren
altied de zolde plek
altied gao'k 's nachts even zitten hier
't is misschien wel wat gek

ik zit ok aal te denken
wat zit ik hier te doen
tomme tomme wat die ik hier?!
wat is dit in godsnaam veur 'n gedoe
tomme tomme wat doe ik hier
wat bracht mij hier naor toe

de trein skeurt deur een flarde mist
't is 8 uur a'k mij niet vergis
ben minstens al 'n uur te late
maar dat dot mij niks

dat 't mij niks dot zegt mij al genog
dat is echt wat veur mij
ik kiek 't nog an tot morgenvrog
maar volgens mij is het 't al veurbij

ik zit ok aal te denken
wat zit ik hier te doen

Iamma (Vita De Vie)

valuri de nisip si nori grei de praf
Omul este mic, dar mare e Allah
doar intr-un minut si mi s-a intamplat
stiu ca am vazut si ni s-a aratat
ceea ce am vazut, da, scrie s-in Coran
colo-n departari e fata lui Morgan
dune de nisip si tone de praf
omul este mic, dar mare e Allah

iamma, iamma, ia mai stai un pic, stai un pic
iamma, lamma, i-am mai spus o data

daca ai vazut prea multe spatii verzi
nu esti in desert, dar trebuie sa crezi
ce va spun acum, da, scrie s-in Coran
ca noi suntem mici dar mare e Allah

iamma, iamma, ia mai stai un pic, stai un pic
iamma, lamma, i-am mai spus o data

Mit Mien Ogen Dicht (Avant & Ketara)

Mit mien ogen dicht
T was n mooie dag
Dou ik heur door zo zag
Zai laip mie lonkend veurbie
Terwiel ze lachte noar mie
dat haar ik nooit verwacht

En nog dei zulfde dag
Trok zai mie aan mit heur lach
En dou ik noast heur ston
Smokte zai op mien mond
Dat haar ik nooit verwacht

Mit mien ogen dicht
Denk ik trug aan dei tied
Dat ik veule nachten slaip mit die
Mor dat is aalmoal herinnering
Aan n lekker blaudmooi wief

Mit mien ogen dicht
Denk ik trug aan dei tied
Dat ik veule nachten slaip mit die
Mor dat is aalmoal herinnering
Aan n lekker blaudmooi wief

En dou de oavend kwam
k Die ien mien aarms nam
En doe vroagst aan mie
Blief vannacht bie mie
Dat mie dat overkwam

t Wer n laange nacht
Doe wast zo lekker zacht
Joa aal dei uren mit die
Gingen snel veurbie
Dat haar ik nooit verwacht

Mit mien ogen dicht,
denk ik terug aan de tied,
dat ik veule nachten slaip mit die,
moar dat is a'moal herinnering,
aan een lekker blank mooi wijf.

Mit mien ogen dicht
Denk ik trug aan dei tied
Dat ik veule nachten slaip mit die
Mor dat is aalmoal herinnering
Aan n lekker blaudmooi wief

Mit mien ogen dicht
Denk ik trug aan dei tied
Dat ik veule nachten slaip mit die
Mor dat is aalmoal herinnering
Aan n lekker blaudmooi wief

Mit mien ogen dicht
Denk ik trug aan dei tied
Dat ik veule nachten slaip mit die
Mor dat is aalmoal herinnering
Aan n lekker blaudmooi wief

Niks Is Zoas't Lek (Skik)

Ik stao te graag met beide poten op de vaste grond
Die grond waor ze mij altied al van zeeden
Dat is nog 's vastigheid, daor ku'k zowat ja blind op gaon
Mar dat blek nie zo te wezen

Zo heb ik altied meent dat iederiene de zolde kansen hef
En dat meeste mensen goed bedoelen
Mar ik heur't mezolf aal vaker zeggen a'k weer ergens achter kom

O, zit dat zo, dat wee'k dan weer mooi
Zo zie'j mar weer, niks is zoas 't lek

Van die mensen waor ik eigenlijk altied van heb dacht
Dat bennen mensen met verstand van zaken
Kom ik der nou toch achter dat 't grootste gros van zulkse lui
Der eigenlijk ook mar wat van maken

Teleurgesteld is misschien ok weer niet 't goede woord
Want soms kan 't ok wel 's hiel lachwekkend wezen
A'j toch alle morgen over weer ik wat veur blunders in de kraante lezen

O, zit dat zo, dat wee'k dan weer mooi
Zo zie'j mar weer, niks is zoas 't lek
O, zit dat zo, dat wee'k dan weer mooi
Zo zie'j mar weer, niks is zoas 't lek

An leraars, ministers en oz Lieve Heer
An dokters, pastoors en an domeneers
An bedrieven en instellings en wetholders ok
En vanzolf an mezolf ok wul ik 't vraogen
Hoe zit dat, hoe zit dat, hoe

O, zit dat zo, dat wee'k dan weer mooi
Zo zie'j mar weer, niks is zoas 't lek

'K heb altied dacht dat waorheid in 't midden lag
En dat die waorheid soms hiel hard kan wezen
Mar nou blek soms die waorheid hielmaol nergens lag
En dan komp 't mij integen

Mutter English (Rammstein)

The tears of greiser child crowd I pull it on a white hair werf into
air the wet chain and wish me that I would have a nut/mother

No sun me does not shine a chest has milk cried in my throat
puts a hose has no navel on the belly

Nut/mother, nut/mother! Nut/mother, nut/mother!

I was not allowed to lick ** and no fold for hiding nobody gave
me a name witnessed in haste and without seeds

The nut/mother me never bore I tonight sworn I become it an
illness to give and it thereafter in the river to sink

Nut/mother, nut/mother! Nut/mother, nut/mother!

In its lungs a Aal on my forehead a nut/mother mark lives removes it
with measurer kiss even if I to it die must

Nut/mother, nut/mother! Nut/mother, nut/mother!

In its lungs a Aal on my forehead a nut/mother mark lives removes it
with measurer kiss even if I bleeds must

Nut/mother
oh give me strength

Angst 2 (Samsas Traum)

Sie fragen mich, was Angst ist? Angst kann sehr vieles sein, ich kann
mich allerdings nicht mehr daran erinnern, wann ich das letzte Mal
eine Angst in der Art gefühlt zu habe, wie ich sie in der Zelle Nr. 47
empfand. Wenn ich mir meine Aufnahmen von damals anhöre, habe
ich das Gefühl, dass zwischen mir und meiner Vergangenheit Welten
liegen; Welten, von denen ich nur in den seltensten Fällen einen
Eindruck erhaschen oder eine Erinnerung behalten durfte. Das einzige,
was ich vom „Damals“ mit ins „Heute“ genommen habe, sind allen
Anscheins nach die Zigaretten.

Ich erinnere mich noch genau an die Worte von S., die er bei seinem
einzigen Besuch im Suicide Apartment äußerte: „Und das da ist die
Ecke, in der Dein Gehirn hätte kleben sollen“. Er deutet mit dem
Zeigefinger auf die weiße Betonwand und grinste verlegen. „Keine
Ahnung, mit diesem Haus stimmt etwas nicht. Das merkt man schon,
wenn man durch den Flur mit dem kalten Licht geht“. „Ja, Du hast
recht“, erwiderte ich und bekräftige damit beide seiner Aussagen. Ich
weiß nicht, ob er mir damals meine Verwunderung über diesen Beweis
seiner Empathie angemerkt hat, aber S. hat am frühen Nachmittag
eines Tages im Sommer 2002 ein einziges Mal jenes Bild gesehen, das
jeden Abend vor meinen Augen aufgestiegen ist.

Ich habe nicht damit gerechnet, dass ich dieses Haus jemals lebend
verlassen würde. Ich habe gefühlt, dass es mich töten wollte; selbst
nachdem ein Nachmieter gefunden und die Wohnung der
Hausverwaltung übergeben worden war, zweifelte ich noch daran,
dass ich es unbeschadet aus der Tür hinaus ins Tageslicht schaffen
würde. Ich habe mich ans Treppengeländer geklammert und bin Stufe
für Stufe ganz langsam und vorsichtig hinuntergegangen; ich
befürchtete, im letzten Moment zu stolpern und mir das Genick zu
brechen. Als die Tür hinter mir ins Schloss gefallen war, wusste ich
intuitiv, dass es mit meinem Leben noch bis zu einem gewissen Punkt
weiter bergab gehen würde, deshalb konnte ich mich nicht freuen. Ich
habe mich bis zum heutigen Tag nicht mehr in die Nähe dieses Hauses
getraut, obwohl es das Naheliegendste wäre, um meinen Erinnerungen
auf die Sprünge zu helfen.

Gegenwart. Ich steige aus der Dusche und sehe mir im Spiegel dabei
zu, wie ich vergeblich versuche, meinen strubbeligen, nassen Haaren
Eine Frisur zu verpassen, die auch nur ansatzweise gut aussieht. Das
Augenpaar, das mir aus dem Badezimmerspiegel entgegenblickt, kenne
ich ganz genau. Ich habe in den letzten 500 Tagen unzählige Male in
diese Augen geblickt, und ihre Blicke haben Bände gesprochen, Janis
holt mich aus dem Narrenkästchen zurück auf den Planeten Erde; sie
springt auf den Schrank neben dem Waschbecken und bettelt mit
ihren Pfoten um meine Hände. Ich öffne das Badezimmerfenster und
lasse neben der Katze eine Wolke heißen Wasserdampf hinaus ins Freie
steigen. Das Bad ist 100%ig angstfrei; das einzige, was mich an früher
erinnert, sind die negativen Emotionen, die sich kurzzeitig in mir
aufbäumen, als ich mit der kalten Luft zwangsläufig auch die Geräusche
anderer Menschen in meinem Lebensraum hineinlasse. Ich hasse es
immer noch, die Anwesenheit von mir nicht geduldeter Lebewesen
in meiner Nähe ertragen zu müssen. Ich unterdrücke einen kurzweiligen
misanthropischen Ausbruch; ich unterdrücke ihn, ich bewältige ihn
nicht. Ich will ihn nie und ich werde ihn nie bewältigen können.

In dem Wirtshaus, in dem wir uns gezwungenermaßen an diesem
Abend befinden, sitzt uns am Tisch ein Ehepaar in den mittleren
Jahren gegenüber, das damit beschäftigt war, salzige und vor Fett nur
so triefende Nahrung in schmatzenden Münder zu schaufeln. Der
Mann zerreißt ein gebratenes Huhn mit den Händen und leckt sich
die Finger ab. Die Frau schnappt hastig nach einer Gabel, auf der sich
wässriger Krautsalat befinden. Die beiden erzählen uns stolz von ihren
Blutwerten und behaupten, dass man, wenn man mit der Nahrung zu
viel Salz aufnimmt, einfach mehr trinken müsse. „Ich trinke sowieso
viel Bier“, sagt der Mann und beißt in seine Hühnerkeule. Ich
kontrolliere kurz ein paar Register in meinem Kopf und komme
schließlich zu der Feststellung, dass er den Satz, den er eben sagte,
todernst gemeint hat und von der Richtigkeit dessen Inhalts überzeugt
war. In meiner Phantasie schreie ich den beiden „Salz bindet das Wasser
in den Zellen, verdammt noch mal!“ und „Alkohol gilt nicht als
Flüssigkeit!“ ins Gesicht; in der Realität halte in meinem Mund und
versuche, mir de Ekel, den die beiden in mir verursachen, nicht
anmerken zu lassen. Auf ihren hochroten Köpfen bilden sich über den
zusammengekniffenen Schweinsaugen die ersten, kleinen
Schweißperlen. Angst beschleicht mich in dieser Situation lediglich
in dem Augenblick, in dem ich mir eingestehen muß, dass diese beiden
Menschen keinen blassen Schimmer davon haben, was in der Welt um
sie herum passiert und dass sie die Grenzen ihrer Köpfen niemals
überschreiten werden.

Im Bett beschleicht mich kurz ein Gefühl, das mich an Angst erinnert.
Ich habe dieses Gefühl an diesem Ort oft empfunden, es war eine
Form von Angst, die ich vorher noch nicht kannte und die sich
mittlerweile auf ein Minimum reduziert hat bzw. so gut wie gar nicht
mehr vorhanden ist. Ich habe den Eindruck, dass unter der
Zimmerdecke negative Energie hängt, die auf mich herabschaut. Sie
wartet darauf, mich anfallen und auffressen zu können. Ich weiß, dass
es mir eines Tages gelingen wird, sie bis in alle Ewigkeit aus diesem
Raum zu vertreiben; falls sie nicht schon längst fort ist. Ich missachte
völlig, dass es sich bei ihr möglicherweise um meinen eigenen Hass
handeln könnte. „Eines Tages werde ich dieses Haus abreißen lassen“,
denke ich müde. Ich zünde eine Kerze an und schlafe langsam ein.
Am anderen Morgen muß ich mir eingestehen, dass ich nicht wirklich
davon ausgegangen bin, während der Nacht von einem Klumpen
Antimaterie gefressen zu werden.

Das Telefon klingelt. Wenn jemand so früh anruft, kann es sich nur
um meine Plattenfirma handeln. „Hallo A., hier ist K.! Ich habe Dir
etwas zu sagen… etwas, das Du noch nicht wusstest.“ Ich bin froh,
diese Worte nicht zu hören. „A., willst Du mit Samsas Traum
noch erfolgreicher werden? Willst Du noch mehr Platten verkaufen?
Ja?“ Die Stimme meines Plattenbosses preist mir durch die
Hörermuschel meinen eigenen Erfolg wie ein Fischverkäufer Aale auf
einem Wochenmarkt an. Angst macht mir in solchen Augenblicken
ausschließlich die risikofreudige Selbstsicherheit und die meiner
Leistungsfähigkeit von mir entgegengebrachte Ignoranz, die mir Sätze
wie: „Sicher, kein Problem. Wir verwirklichen alle Pläne, so kurzfristig
sie auch gefasst sein sollten“ über die Lippen gleiten lässt.

Ich habe festgestellt, dass es sich bei diesem Leben im allgemeinen.
bei all seinen Problemen, ihren Lösungen, ihren Ursachen und den
Auswirkungen diverser Handlungen lediglich eine Folge von
logischen Zusammenhängen handelt. Wenn ich „A“ ausführe, wird „B“
passieren. Wenn ich „C“ unterbinde, wird „D“ niemals geschehen; man
kann dieses Spiel das ganze Alphabet, hinauf und hinunter, kreuz und
quer, durchspielen. Hierbei handelt es sich um keine Annahme, sondern
um eine Tatsache, die nicht nur das Phantom der Angst fast völlig
verblassen lässt, sondern die auch dabei hilft, die Natur etlicher
Gedankenverkettungen zu durchschauen. Das eigene Leben, sogar
der eigene Kopf verwandelt sich durch dieses Denkmodell in ein
Schachbrett, auf dem man seine Taten wie Figuren bewegt; und man
bewegt sowohl die weißen als auch die schwarzen Figuren. Angst
hingegen ist ein Zustand, in dem man der Fähigkeit, bewusst in die
eigene Geschichte einzugreifen, beraubt wurde oder sich freiwillig hat
berauben lassen. Ich hatte das Glück, dass ich vor der Blütezeit dieser
Entwicklung komplett zerstört wurde und für mich nur noch die Wahl
zwischen Tod und Leben bestand, mir die Entscheidung also ziemlich
leicht gemacht wurde. Vielleicht habe ich einfach nur darauf gewartet,
dass mein Leben endlich auf zwei Richtungen reduziert werden würde,
die mir nicht immer eindeutig sichtbar vor den Augen lagen.

Zusammenfassend würde ich sagen, und ich betrachte diesen Satz als
Wiedergutmachung für das, was mir u.a. von mir selbst angetan wurde,
dass Angst kein Bestandteil meines Lebens mehr ist.

Jerusalem (Alpha Blondy)

barouh atat adonai (barouh atat adonai)
barouh aba yeroushalaim (barouh aba yeroushalaim) (2x)

from the bible to the Coran
revelation in jerusalem
shalom salamalekoum
you can see christians, jews, and muslins
living together and praying Amen
let's gives thanks and praises

barouh atat adonai
barouh aba yeroushalaim
barouh atat adonai
barouh aba yeroushalaim
jerusalem here i am
jerusalem je t'aime
jerusalem here i am
jerusalem je t'aime

israela yakirati
israela yakirati
ani ohev otarh
israela yakirati

israela yakirati
israela yakirati
israela yakirati
ani ohev otarh
israela yakirati

from the bible to the Coran
revelation time
shalom salamalekoum
you can see christians, jews, and muslins
living together and praying Amen
let's gives thanks and praises

Refrão

israela yakirati
israela yakirati
ani ohev otarh
israela yakirati

israela yakirati
israela yakirati
israela yakirati
ani ohev otarh
israela yakirati

jerusalem here i am
jerusalem je t'aime
jerusalem here i am
jerusalem je t'aime

Si La Vie M'a Mis Là (Tryo)

[Intro]

Samuel, et Jonas,
ont quitté le pays.
Fatima et Marie,
ont sacrifié leur vie.
Parce qu'ils ont voulu,
s'en remettre à demain.
Dessiner l'avenir le brandir de leurs mains.

Continuez la mémoire héritée des ancêtres,
pour qu'on ne voit jamais sa terre... disparaître.
Cette terre... poussière... fortune du manant
la monnaie des colons,
la fierté de l'Orient.

Si la vie m'a mis là,
c'est qu'elle doit avoir ma peau !

Cette terre déserte,
qui baigna dans le sang.
Lorsque les Blancs entrèrent
au grès des quatre vents.
Cette terre défendue,
maintes et maintes fois reprise,
que nos pères ont tenue,
quand le monde lâchait prise.

(Refrain)
Si la vie m'a mis là,
c'est qu'elle doit vouloir ma peau ! (inch Allah)
Si la vie m'a mis là,
c'est qu'elle doit avoir ma peau !

Quand les jets de nos pierres,
face aux canons des chars,
étaient murs de poussière
nous privant de victoire.
Un peuple délogé,
isolé de son sol,
qui voudra rattraper
l'histoire en son envol.

Ici, la vie, la mort, ont le même visage
Et l'avenir se dessine entre ruines et carnage.
Que les pages du Coran,
explosent de lumière.
Je vous implore, Allah,
ils ont volé ma terre.

Si la vie m'a mis là,
c'est qu'elle doit vouloir ma peau ! (inch Allah)
Si la vie m'a mis là,
c'est qu'elle doit avoir ma peau !

Je vous envoie l'espoir,
inondé de louanges.
Ils voient en vous démon,
je vous sais être un ange.
Nourri par les prophètes,
les plus impitoyables,
qui gravent sur nos cœur,
les cendres du diable.

Moi, qui n'ai que ma vie
à offrir en cadeau,
je ferai de mon âme,
le plus grand des oiseaux.
Pousser par le soleil,
(libérant l'horizon)
j'userai de ma vie,
comme l'un de leurs canons.

Si la vie m'a mis là,
c'est qu'elle doit vouloir ma peau ! (inch Allah)
Si la vie m'a mis là,
c'est qu'elle doit avoir ma peau !

Complainte de nos femmes,
espoir d'enfant martyrs,
qui jettent dans les flammes des lambeaux d'avenir.
Blessures... trop profondes,
pour être pansées,
comme un appel au monde
ou à la liberté.

Regarde de sa main
ce que l'enfant dessine {x5}
le monde de demain
avec la Palestine .

Si la vie m'a mis la c'est qu'elle doit avoir ma peau.

Au Nom De... (Saïan Supa Crew)

Refrain :
au nom de quoi au nom de qui, dans quel livre est-il écrit " tu devras nuire à ton prochain, semer la foi par les cris "

Vicelow :
Armés jusqu'au cou, ils ont envahi le pays
De Giant Coucou, à coup de bâton ont fait coucou (Africa)
Contents comme des toutous, ils ont aboyé sur des esclaves, ces mêmes personnes qu' acclamaient Dieu faisaient parler le fouet dans les caves
C'était hier mais comment être fier de lyncher et de faire la prière !

Specta :
Certains jurent devant Dieu, vont à l'église après avoir violé 2 ou 3 mômes
Certains jurent sur le Coran, vont à la Mosquée et après avoir vendu plein de dix feuilles,
Ca, c'était écrit sur chaque psaume, chaque homme utilise chaque bible, chaque Coran, chaque jour pour mentir à chaque homme.

Refrain :

Sir samuel :
a t'il choisi d'être entraîné comme un commando, même s'il possède que la peau sur les os
Et pour décor des chars d'assauts, son armée pèse plus que lui même sur son dos
Il se bat corps et âme tel un soldat
Prêt à donner sa vie au nom de quoi ?
Telles sont ses convictions, à 7 ans et demi envers religion, tel un pion

Sly :
lui fils du soleil prédit chaos sommeil nouveau réveil
ni dieu ni déesse ni gueux ni vieillesse
oh c'est le darkness
vache se sert des gens en manque d'attache
pour accomplir sa vile tâche
mani**teur, monte une horde prêt pour le désordre au nom du nouvel ordre

Refrain*2

Feniksi :
Au nom de quoi, au nom de qui…
Un homme a enseigné la paix, puis fait saigner
Des jeunes dont la foi il avait gagné ?
Déjeune à la fois avec les parents puis va signer
Ses méfaits, fait ses messes, pleure… mais c'est fait…
Aucune plainte pendant 10 ans…
Aucune crainte, il n'avait que 10 ans…
Ce traître, à qui l'on prêtait le bon dieu sans confession, prêtre,
Aimait les enfants de très près…

Leeroy :
De Paname jusqu'au de-ble, cette femme-là n'a jamais l'temps d'se poser, sûr qu'elle n'a pas la foi mais peut soigner les villes les plus éloignées,
Sans pour autant les coloniser, écoutez
Ce fut de belles funérailles, mais on l'accuse d'avoir lutté pour son idéal, d'être la seule personne à n'pas vouloir mettre le voile, elle préférerait 1000 fois voir les femmes dans un état normal
So
De Paname jusqu'au de-ble, cette femme-là n'a jamais l'temps d'se poser, sûr qu'elle n'a pas la foi mais peut soigner, les villes les plus éloignées, sans pour autant les coloniser
Ecoutez !

Refrain


Video


Le Coran, le dernier livre révélé par Dieu, est la principale source sur laquelle se base chaque musulman pour sa foi et la pratique de sa religion. Il trait...




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